Beiträge vom April 2008

Abläufe

Es ist ja erstaunlich, wie die Ankunft eines Welpen den eingeführten Tagesablauf durcheinander bringt. Das beginnt damit, dass nicht mehr der Wecker oder die Uhrzeit das Aufstehen bestimmt, sondern der Welpe, der sich rührt und zwecks Lackerl in den Garten gebracht werden muss. Davor muss man sich allerdings noch die Hausschlapfen zusammensuchen, die derselbe Welpe im Laufe des Abends oder der Nacht gleichmäßig in der Wohnung verteilt hat.

Das Morgenfutter für die Hunde muss nicht mehr in zwei Schüsseln sondern in drei verteilt werden und nicht nur das, auch der Inhalt der Schüsseln ist unterschiedlich – soll doch der Welpe sein bisher gewohntes Babyfutter bekommen. Für einen “ Nicht-Morgenmenschen“ wie ich einer bin, zu dieser Zeit eine echte intellektuelle Herausforderung. Dann heisst es diese Spezialverteilung auch so konsequent umzusetzen, dass der Welpe auch wirklich das Welpenfutter bekommt und die Großen auch wirklich das Erwachsenenfutter fressen. Gar nicht so einfach, zumal der Welpe das Futter der Großen viel interessanter findet und die Großen wiederum zumindest kontrollieren wollen, was denn in dem dritten Napf drinnen ist.

Beim Füttern der Pferde muss daran gedacht werden, dass der Welpe diesen nicht zwischen den Füssen herumläuft, d.h. also immer ein Auge auf den Welpen haben. Auch nicht ganz einfach, denn der Welpe ist neugierig. Immerhin hat der Welpe das Verständnis für das Wort „Nein“ offensichtlich schon mitgebracht, denn „Nein“ funktioniert – meistens zumindest. Und so können zumindest die Pferde halbwegs entspannt gefüttert werden, während der Welpe die meiste Zeit brav vor dem Elektrozaun sitzt. Unterbrochen wird die Ruhe von einer der Katzen, die gemütlich daherkommt und von dem Welpen sofort als möglicher Spielpartner identifiziert und auf der Stelle angespielt wird. Leider versteht die Katze das ganze nicht als Spielaufforderung und die Pferde müssen auf ihr restliches Futter noch ein wenig warten, weil ich erst mal dem Welpen den richtigen Umgang mit Katzen nahebringen muss. Nach dreimaligem „Nein“ ist die Sache zumindest für den Moment geklärt und die Katze geht ihrer Wege.

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Bei so vielen Pferdefüßen muss man schon aufpassen, dass ein Welpe den Pferden nicht zwischen die Füße kommt.

Bevor das eigene Frühstück in Angriff genommen werden kann, kommt nun entweder noch ein Spaziergang im Garten zwecks Lackerl dran, oder, alternativ dazu die entsprechenden Aktionen mit der Küchenrolle in der Wohnung.

Das Frühstück läuft relativ unverändert ab, bis zu dem Moment, wo ich mich eigentlich erheben müsste um mich auf den Weg zur Arbeit zu machen. Aber wer kann schon aufstehen, wenn ein müder Welpe beschlossen hat, den linken Fuss als Kopfkissen für sein Morgenschläfchen zu verwenden. Ergebnis – eine halbe Stunde später als normal im Büro………

Bis zum Abend verläuft der Tag nun relativ unverändert, wenn man von den diversen Anrufen absieht mit denen ich mich vergewissern will, dass es dem Welpen zu Hause gutgeht. Auffallend ist allerdings, dass die Uhrzeit, zu der ich beschließe, dass es schön langsam Zeit ist, für diesen Tag Schluss zu machen, deutlich vor der sonst üblichen Zeit liegt. Es drängt mich nach Hause…..und dort werde ich nicht, wie gewohnt von zwei Hunden begrüßt, sondern von drei. Von den zwei großen nicht ganz mit der sonst üblichen Begeisterung – sie sind immer noch etwas verstimmt. Dafür gibt sich der Welpe völlig ungehemmt seiner Begeisterung hin. Und diese entschädigt auf der Stelle für das Lackerl im Flur, das gleich mal ins Auge sticht. Die Küchenrolle wird aktiviert, das Lackerl ist Geschichte und ich kann mich nun ausgiebig dem Welpen widmen. Spielen, Spazierengehen, Beobachten (heute gab es die ersten Spielaktivitäten zwischen dem Welpen und Ivy), Staunen (wie selbstverständlich sich der Welpe bereits in seinem neuen Umfeld bewegt) und dann wieder das neue, noch nicht wirklich eingefahrene Fütterungsritual. Immerhin sind irgendwann die Hunde abgefüttert, das eigene Abendessen (der erste Spargel des Jahres) zubereitet und verspeist und dann sitze ich vor dem Computer und ein müder Welpe schläft unter meinem Schreibtisch, das Köpfchen auf meinen linken Fuß gelegt. Ich werde wohl die Nacht so verbringen müssen……

Themen: Kayleigh

Annäherungen

Begeistert über den Zuwachs ist Ivy ja nach wie vor nicht. Ein bisschen entspannter wirkt sie aber inzwischen. Und vorhin konnte ich eine Szene beobachten bei der ich eigentlich nur eines bedauerte: dass wie so oft in solchen Situationen kein Photoapparat bei der Hand war.

Wir hatten einen kleinen Spaziergang gemacht und hinter dem Gartentor hat Kayleigh einen sogenannten „Schnuddel“ gefunden. So nennen wir die Spieltaue mit Knoten dran, die bei unseren Hunden ein sehr beliebtes Spielzeug sind. Kayleigh trägt also diesen Schnuddel, etwa halb so groß wir sie, mit erhobenem Kopf stolz durch die Gegend. Wie sie bei mir vorbeikommt bücke ich mich und nehme das eine Ende in die Hand und wir spielen ein bisschen Tauziehen. Auf einmal kommt Ivy, nimmt mir mein Tauende weg und fängt an zu ziehen. Kayleigh zieht auch und schon waren die beiden Hunde am Spielen. Und das bezaubernde daran war, dass Ivy, die sicherlich mit einer einzigen Kopfbewegung den Schnuddel hätte erobern können, gerade nur so stark zog, dass das Tau auf Spannung war. Etwa fünf Minuten dauerte dieses Spiel, zwischendurch liefen die beiden ein Stück, den Schnuddel zwischen sich tragend, bis Ivy schließlich doch mit einem Ruck das Spielzeug für sich beanspruchte.

Themen: Ivy,Kayleigh

Der erste Tag…


Unsere Beiden Großen waren von dem Familienzuwachs ja nicht gerade begeistert. Während Shira die aufdringliche Kleine wegknurrte blieb Ivy stocksteif stehen wenn sie ihr zu nahe kam oder flüchtete wie hier auf einen für Kayleigh unzugänglichen Platz. Man beachte Ivys ratloses Gesicht…:-)

Aber Kayleigh lies sich von all dem nicht beirren und untersuchte ihre Umgebung aufs genaueste. Einmal abgesehen von den respekteinflössenden Pferden hatte sie vor nichts Angst ….
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…und selbst die stacheligen Rosensträucher mussten wie so manches Andere ausführlich bekaut werden.

Und wenn Shira meint dass sich ein kleiner IT so einfach vertreiben läßt, dann irrt sie sich eben!

Themen: Kayleigh

Zu neuen Ufern……

Ist sie das…???……Ist die schön…..

Das waren die ersten Gedanken, die mir durch den Kopf schossen, als ich Kayleigh das erste Mal sah. Es ist ja nicht ganz unproblematisch einen Welpen zu kaufen, den man nur von Bildern kennt. Zumal diese Bilder jedesmal einen ganz anderen Hund zu zeigen scheinen. Aus dem süßen Babybild wird das Bild eines strubbeligen dunklen Welpen, das dann ein paar Tage später durch das Kopfbild eines riesenhaft erscheinenden Jungtieres abgelöst wird. Und die Nächte vor dem persönlichen Kennenlernen ist mir schon das eine oder andere Mal der Gedanke gekommen: „was ist wenn ich sie nicht mag???“.

Aber das war in dem Moment der Begegnung keine Frage mehr: sie ist zauberhaft – soweit war das klar. Aber auch objektiv bleiben keine Wünsche offen. Eine leuchtend rote Farbe – ich wusste gar nicht dass Irish Terrier wirklich sooo rot sein können – in kurzer glatter fester Unterwolle,  ein bildhübsches schmales Köpfchen, mit zur Zeit fast perfekt getragenen Ohren und ein Körperbau, der soweit das bei einem Welpen dieses Alters erkennbar ist, die für den Irish Terrier erwünschte Kombination aus Kompaktheit und Eleganz erwarten läßt. Und ein sehr fröhlich getragenes Schwänzchen…..

2042008-25.jpgKayleigh auf dem Weg in die Zukunft

Das weitere Kennenlernen verlief unproblematisch. Kayleigh war wohl in der Überzeugung aufgewachsen, dass alle Menschen nett sind und liess sich ohne weitere Umstände anfassen, streicheln und auf den Arm nehmen. Vor Ivy und Shira fürchtete sie sich wohl im ersten Moment ein wenig – erkennbar, an dem Schwänzchen, das auf einmal zwischen den Hinterbeinen verschwand – aber da von der anderen Seite keine besodners bedrohlichen Aktivitäten kamen, entspannte sie sich auch gleich wieder. Ivy und Shira sahen das wohl ein wenig anders. Verhielten sie sich im Garten noch recht unbeteiligt und uninteressiert wurde die Situation dann doch unerfreulich, als sich herausstellte, dass dieses „DING“ mitkommen sollte. Im Auto war die Situation dann jedenfalls so, dass ich einen ganz zufriedenen Welpen am Schoß und zwei schmollende Hunde daneben hatte.

Die schmollenden Hunde entspannten sich mit der Zeit und Kayleigh vertrieb sich die lange Autofahrt vor allem mit schlafen unterbrochen von gelegentlichen Spielphasen, in denen sie sich hauptsächlich mit dem „Google-Maps-Ausdruck“, der uns den Weg zu ihr gewiesen hatte, in erkennbar destruktiver Weise auseinandersetzte. Irgendwann wurde sie dann ein wenig unruhig – eine kurze Pause wurde eingelegt und wie erwartet war ein Lackerl fällig. Sieben von den insgesamt acht Stunden der Heimfahrt vergingen so recht unproblematisch. In der letzten Stunde fand sie dann wohl, dass es jetzt genug sei und wollte spielen. Nachdem zu diesem Zeitpunkt ich das Steuer übernommen hatte, war es mein Mann, der alle Hände voll zu tun hatte einen spielaktiven Welpen zu bändigen….

Zu Hause angekommen führte der erste Weg in den Garten – die Pferde wurden respektvoll aus der Distanz begutachtet – und dann gleich zum Futternapf. Und in Bezug auf den Appetit bleiben auch keine Wünsche offen. Klein-Kayleigh gehört zu der Sorte „Staubsauger-IT“.

Und was wir in diesen ersten Minuten gleich realisierten – wir müssen uns für die nächste Zeit den typischen „Welpenbesitzerschlurfschritt“ angewöhnen. Denn Kayleigh ist ständig um unsere Füße herum unterwegs und so schnell, dass man ihr schneller als man glaubt auf die Pfoten treten kann.

Nachdem wir alle nach der langen Fahrt rechtschaffen müde waren, war dann auch nicht mehr sehr viel Abendprogramm angesagt, nachdem noch ein paar Lackerln vom Teppich entfernt werden mussten – an die Ausscheidungsintensität eines 9 Wochen alten Welpen muss man sich auch beim siebenten Hund erst wieder gewöhnen – war dann Nachtruhe angesagt. Und die Diskussion darüber, wo denn Kayleigh ihre erste Nacht verbringen wollte, war kurz: sie stellte sich an meinem Bett auf, fiepte kurz, ich nahm sie hoch und sie schlief sanft und selig an meiner Seite ein. Irgendwann in der Nacht spürte ich eine kleine Pfote in meinem Gesicht- vielleicht wollte sie sich vergewissern, dass ich noch da war.

Um 6 Uhr morgens wurde sie dann etwas unruhig, ich ging mit ihr in den Garten, das erste Lackerl des Tages wurde produziert. Zwei Stunden später gab es dann Frühstück, wieder mit bestem Appetit verputzt – nur Ivy hat es den Appetit verschlagen. Sie nimmt übel.

Nach dem Frühstück ging es dann zu einem kurzen Spaziergang in den Garten. Die Pferde wurden wieder ehrfürchtig aus der Entfernung bestaunt und die ersten Photos wurden gemacht.

2042008-1.jpgKayleigh im Rosenbeet

Der Rest des Tages war dann für Kayleigh eine Kombination aus tief und fest schlafen einerseits und aufregenden Aktivitäten anderseits. Sie half mit Begeisterung bei der Gartenarbeit – besonders das Unkrautrupfen hat sie mit großer Begeisterung verfolgt, stellte fest, dass Rossknödel eine ganz interessante Delikatesse sind und dass man am Kiesweg sehr effektiv buddeln kann. Diesbezüglich scheint sie übrigens ein echter Terrier zu sein. Unser Garten weist seit heute ein paar eindeutige Löcher mehr auf…….

Ivy und Shira sind immer noch verstimmt und verhalten sich zurückhaltend, abwartend……….

2042008-6.jpgNoch ist die Harmonie trügerisch- Ivy und Shira sind „not amused“

Themen: Kayleigh

Aufregende Tage

Es war ein Donnerstag, und er sollte das Ende der Phase der Ungewissheit sein. Vor knapp vier Wochen war Ivy gedeckt worden und an diesem Tag war die Ultraschalluntersuchung geplant, die uns darüber Aufschluss geben sollte, ob es denn nun diesmal endlich geklappt hat mit Ivys Welpen. Schon die letzten Tage war Ivy mit Argusaugen beobachtet worden, jede vermeintliche Veränderung an ihr wurde registriert und irgendwie hatte sich schon ein wenig die Überzeugung bei mir ergeben, dass Ivy auch diesmal nicht aufgenommen hat. Denn keines, aber auch gar keines der üblicherweise bei trächtigen Hündinnen auftretenden Symptome war bei ihr zu beobachten. Und so erwartete ich den Ultraschalltermin zwar mit einer kleinen Hoffnung aber einer noch größeren Angst vor der wiederholten Enttäuschung.

Kurz bevor ich mit Ivy zur Untersuchung ging, warf ich noch einen Blick in das IT-Forum. Dort fand ich eine Ankündigung des Zwingers vom Hürtgenwald, dass zum wiederholten Mal ein Käufer eines Welpen abgesagt hatte und dass es diesmal die einzige Hündin des Wurfes betroffen hat, die nun wieder zu vergeben war. Ein Kommentar zu dieser Meldung tröstete die Züchterin, dass Hündinnen bei der momentanen Knappheit an weiblichen Welpen doch schneller zu verkaufen sind, als man schauen kann. Es war nur ein ganz kurzer Gedankenblitz der mir durch den Kopf schoss – „wenn Ivy wirklich nicht trächtig ist, dann….“

Ein paar Minuten später stand ich wieder einmal in dem kleinen dunklen Ultraschallraum der Klinik und trotz intensiver Suche waren auf dem Bildschirm nur Darmschlingen zu sehen. Kein einziger Welpe. Dass ich im Grunde ja schon damit gerechnet hatte minderte in keinster Weise die Enttäuschung – wieder nichts. Die Kollegin, die Ivy jetzt ja schon zum dritten Mal betreut hat, und nun wieder einen neagtiven Ultraschallbefund erstellen musste, war fast genau so enttäuscht wie ich. Zumal es auch keine wirkliche Erklärung für das abermalige Leerbleiben gab. Ivy ist gesund, der Deckzeitpunkt war laut Progesteronuntersuchung ideal gewesen, sie hatte sich problemlos decken lassen, der Rüde war erfahren und hatte schon mehrere Würfe gebracht, es hätte also eigentlich klappen müssen. Aber es sollte wohl nicht sein.

Frustiert verließ ich die Klinik. Sogar Ivy trottete mit hängenden Ohren neben mir her, sie spürte wohl meine Enttäuschung.

Irgendwann in den nächsten Minuten kam dann auf einmal wieder der Gedanke an die kleine Hürtgenwald-Hündin. Und in dem Telephonat in dem ich meinem Mann von dem negativen Ergebnis der Untersuchung berichtete schlug ich ihm auch gleich vor die Züchterin mal anzurufen und zu fragen, ob es denn schon einen Interessenten für die Hündin gab. Ein paar Minuten später war es klar – die kleine Hündin war noch zu haben. Und sie heisst Kayleigh …

Gut dass das Wochenende bevorstand, denn die nächste Zeit war gefüllt mit Überlegungen, Diskussionen, Recherchen und dem Betrachten von Bildern der Kleinen. Und speziell dieses war es wohl, das mich direkt ins Herz traf:

Begegnung mit KayleighDie erste – virtuelle – Begegnung mit Kayleigh. Foto © Ingrid Schreiner

Es ist niemals einfach sich für einen neuen Hund zu entscheiden, insbesondere dann wenn man auch daran denkt zu züchten. Aber wir waren auf einen Welpen der bei uns bleibt eingestellt. Auch der Zeitpunkt war günstig, die schöne Jahreszeit steht bevor und ich hatte mich in Erwartung eines eigenen Wurfes für die nächsten drei Monate auch beruflich etwas freigeschaufelt. Es paßte einfach alles – bis auf die Tatsache dass Ivy leer geblieben ist.

Von Kayleighs Züchterin bekamen wir nun in kürzester Zeit alle erwünschten Informationen: Pedigree, Fotos, Details der Vorfahren usw.. Und natürlich haben wir auch alle anderen in diesem Jahr zu erwartenden und für uns möglicherweise interessanten Würfe ins Auge gefaßt. Allzuviele waren das nicht denn gerade in diesem Frühjahr sind einige Hündinnen leer geblieben und es gab es eine ausgesprochene Rüdenschwemme so dass es nicht so einfach werden würde eine gute, auch zur Zucht geeignete Hündin zu bekommen. Es folgten aufregende Tage an denen wir alle Optionen wieder und wieder durchdachten, weitere Informationen einholten, Fotos von vielen Hunden betrachteten, alles diskutierten und abwogen. Letztlich haben wir uns dann für Kayleigh entschieden und zwar nicht nur weil sie bald bei uns sein konnte, obwohl das durchaus ein Gesichtspunkt war, sondern weil sie, soweit man das bei einem Welpen beurteilen kann, verspricht eine ausgesprochen schöne Hündin zu werden: klein, gut proportioniert, mit schönem Kopf und Ausdruck, gutem Fell, Gangwerk und Rutensitz.

Nach drei Tagen war die Entscheidung gefallen – Kayleigh soll zu uns kommen. Und jetzt war wieder Geduld angesagt denn einerseits stand Kayleigh noch eine wichtige und erlebnisreiche Zeit mit ihrer Mama und ihren sechs Brüdern bevor und es mußten auch noch die ersten Untersuchungen durch den Tierarzt und die Wurfabnahme abgewartet werden. Zwar waren wir durchaus optimistisch dass Kayleigh auch diese Hürden nehmen würde, aber ein Rest an Unsicherheit bleibt doch. Heute haben wird nun endgültig erfahren dass alles in Ordnung ist und freuen uns darauf Kayleigh am 19. April zu uns zu holen.

Themen: Ivy,Kayleigh

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